Ralf Baumeister, die bildproduktion

Kunde: Deutsche Post, Postproduction: die bildproduktion, Agentur: Jung von Matt

die
bildproduktion, mit Sitz in Hamburg, besteht aus einem engagierten
Team: Illustratoren,
Post- und CGI-Operatoren. Sie arbeiten als Team sehr eng zusammen und
schaffen
so eine Symbiose aus kreativer Postproduction und technischem Know-How.
Motive professionell zu posten und sie trotzdem natürlich aussehen zulassen, erfordert viel Einfühlungsvermögen und ein sehr gutes Bildverständnis. Genau das bringt das Team von "die bildproduktion" mit! Heute sprechen wir mit dem Geschäftsführer Ralf Baumeister über seine Arbeit.
Motive professionell zu posten und sie trotzdem natürlich aussehen zulassen, erfordert viel Einfühlungsvermögen und ein sehr gutes Bildverständnis. Genau das bringt das Team von "die bildproduktion" mit! Heute sprechen wir mit dem Geschäftsführer Ralf Baumeister über seine Arbeit.
Erzähle uns bitte etwas über deinen Werdegang.
Ich arbeite seit 1993 im Bereich Bildbearbeitung. Anfangs sehr rustikal mit Skalpell, Abdecklack und Entwicklungsmaschinen. Ab 1995 dann mit Arbeitsstationen, die die Ausmaße eines heutigen Fahrkartenautomaten hatten. Abgesehen von einem kleinen Schlenker in den Bereich Colormanagement, bin ich der Bildbearbeitung treu geblieben und habe meine Begeisterung mit der Gründung der Postproduction „die bildproduktion“ 2007 unterstrichen. Seitdem arbeite ich mit einem großartigen Team zusammen und wir freuen uns über jede neue Herausforderung! Von leichten Retuschen, über Postoperating, Illustrationen bis hin zu CGI und Augmented Reality, bieten wir unseren Kunden heute das komplette Spektrum an professioneller Postproduction.
Was darf auf deinem Schreibtisch nie fehlen?
Abgesehen von den Standard-Arbeitsutensilien dürfen ein guter heißer Espresso, meine Schmierzettel und unsere patentierte "Platte" (eine ergonomisch angepasste Form, in der unser Grafiktablett und die flache Apple-Tastatur eingebettet sind) nicht fehlen.
Wie sehen deine beruflichen Pläne für die nächsten Jahre aus?
Weiterhin offen zu sein für neue Trends und Techniken! Ich wünsche mir, dass sich die Kreativität und die kontinuierliche Leidenschaft für das perfekte Bild im Team fortsetzt und dass wir weitere, engagierte und professionelle Mitarbeiter für die bildproduktion finden. Oder Sie uns (zwinkert).
Welche Motive sind am schwierigsten zu bearbeiten?
Unser Motto lautet "Einfach kann Jeder". Wir freuen uns über jede neue Herausforderung! Es kommt natürlich immer darauf an wie anspruchsvoll das entsprechende Motiv ist und wie viele Änderungswünsche gefordert werden. Generell kann aber gesagt werden, dass das Composing und die Ausarbeitung von Fahrzeugen sehr anspruchsvoll ist. Automagazine und Fahrzeuganzeigen sind sehr hochwertig und benötigen ein besonderes Fingerspitzengefühl bei der Bearbeitung. Dabei ist es wichtig, dass jede Spiegelung stimmt, alle Spaltmaße von uns überprüft werden, jedes Detail exakt ausgearbeitet wird. Abgesehen von den technischen Details muss dann natürlich der Gesamteindruck stimmen und das Motiv muss in den vereinbarten Look gebracht werden.
Was muss am häufigsten retuschiert werden?
Heut zu Tage werden eigentlich alle Motive, bevor sie in den Druck gehen, noch mal angefasst und retuschiert. Unser Spektrum deckt von Beauty- (z.B. Wella) über Food- (z.B. McDonald's, Philadelphia) bis hin zu Auto-Motiven (z.B. BMW) alles ab. Teilweise machen wir aufwendige Composings und kreieren ein Motiv inklusive Look komplett neu. Manchmal sind es aber auch nur Kleinigkeiten, die angepasst und überarbeitet werden müssen.
Gibt es Lieblingsprojekte?
Nein, jedes Motiv ist anders und hat seine eigenen speziellen Ansprüche. Wir verfallen nie in Routine und genau das macht unseren Beruf so interessant.
Wie sieht die Bandbreite eurer Kunden aus?
Die Kunden, für die wir arbeiten, sind Fotografen, Agenturen und auch Verlage. Für den Verlag "Hoffman & Campe" arbeiten wir gemeinsam mit der Agentur ringzwei regelmäßig aufwendige Motive für die BMW Magazine aus. Außerdem arbeiten wir mit den Fotografen Bernd Ebsen, Gunther Intelmann, Jan Northoff, Sven Glage und vielen mehr zusammen. Mit renommierten Agenturen wie Jung von Matt, Kempertrautmann, Leagas Delaney und TBWA haben wir bereits viele Aufträge abgewickelt.
Habt ihr Making Of - Bilder, die die Entstehung einer Bildbearbeitung zeigen?
Ja, auf unserer Internetseite (www.die-bildproduktion.de) sind Making Ofs zu sehen. Hier können unsere Kunden die Entstehung vom ersten Bild bis zum Endprodukt genau erkennen. Es ist oft nicht ersichtlich, wie viel Arbeit hinter einem aufwendigen Composing steckt. Genau das ist die Kunst von professioneller Bildbearbeitung und genau das ist unser Anspruch!
Wie sieht der übliche Werdegang aus, um Postoperator zu werden?
"Viele Wege führen nach Rom." und das Wichtigste ist die Erfahrung und Übung in dem Gebiet der Postproduction. Ganz wichtig ist dabei natürlich der Spaß an der Arbeit! Die klassische Ausbildung ist die zum "Mediengestalter/in für Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik". Man darf aber nicht vergessen, dass es in diesem Bereich viele Quereinsteiger gibt und letztendlich kommt es auf das Können und nicht auf den erworbenen Abschluss an.
Erkläre einem Laien bitte den Unterschied zwischen CGI und Postproduction.
Postproduction:
Bei der klassischen Postproduction werden die Bilder von der Agentur oder dem Fotografen geliefert und es wird in enger Zusammenarbeit ein Endprodukt ausgearbeitet. Oft werden wir schon bei dem Fotoshooting mit einbezogen und es können direkt vor Ort Einstellungen zu Gunsten der späteren Postproduction vorgenommen werden. Das Motiv wird dann aus einzelnen Shooting- oder Stockmaterialien (die nicht aus einer Serie kommen müssen) von uns zusammengesetzt. Wir schaffen ein Motiv mit den optimalen Eigenschaften der einzelnen Bestandteile. Das Endprodukt wird dann in Zusammenarbeit mit der Agentur, den Kreativen und dem Fotografen in einen optimalen Look gebracht. Es lässt sich also zusammenfassen, dass das Hauptaugenmerkt bei der professionellen Postproduction auf High-End Bildausarbeitungen, aufwendigen Composings, Lookfindungen und einer engen Zusammenarbeit mit Kreativen und Fotografen liegt.
CGI:
CGI steht für "Computer-Generated Imagery" und ist die Bezeichnung für Bilder und Animationen, die mit Hilfe der 3-D-Computergrafik erstellt wurden. Ein großer Vorteil dieser Technologie in der Werbung ist, dass z.B. noch nicht existierende Produkte schon Monate vor der Markteinführung fotorealistisch abgebildet werden können. Zudem entfallen vor allem bei größeren Produktionen, wie z.B. in der Automobilbranche, die oft sehr hohen Transportkosten für die Autos. In der realen Welt gibt es technisch und physikalisch unmögliche Ideen, aber mit der CGI-Technik sind sie ohne Probleme umsetzbar. Dabei werden entweder ganze Bilder ausschließlich am Rechner erstellt oder nur bestimmte Teile oder Produkte in ein bestehendes Motiv integriert. Wir verstehen CGI nicht als Fotografieersatz, sondern als Erweiterung. Alle CGI Motive durchlaufen nach der 3D-Erstellung den normalen Postproduction Prozess.
Ich arbeite seit 1993 im Bereich Bildbearbeitung. Anfangs sehr rustikal mit Skalpell, Abdecklack und Entwicklungsmaschinen. Ab 1995 dann mit Arbeitsstationen, die die Ausmaße eines heutigen Fahrkartenautomaten hatten. Abgesehen von einem kleinen Schlenker in den Bereich Colormanagement, bin ich der Bildbearbeitung treu geblieben und habe meine Begeisterung mit der Gründung der Postproduction „die bildproduktion“ 2007 unterstrichen. Seitdem arbeite ich mit einem großartigen Team zusammen und wir freuen uns über jede neue Herausforderung! Von leichten Retuschen, über Postoperating, Illustrationen bis hin zu CGI und Augmented Reality, bieten wir unseren Kunden heute das komplette Spektrum an professioneller Postproduction.
Was darf auf deinem Schreibtisch nie fehlen?
Abgesehen von den Standard-Arbeitsutensilien dürfen ein guter heißer Espresso, meine Schmierzettel und unsere patentierte "Platte" (eine ergonomisch angepasste Form, in der unser Grafiktablett und die flache Apple-Tastatur eingebettet sind) nicht fehlen.
Wie sehen deine beruflichen Pläne für die nächsten Jahre aus?
Weiterhin offen zu sein für neue Trends und Techniken! Ich wünsche mir, dass sich die Kreativität und die kontinuierliche Leidenschaft für das perfekte Bild im Team fortsetzt und dass wir weitere, engagierte und professionelle Mitarbeiter für die bildproduktion finden. Oder Sie uns (zwinkert).
Welche Motive sind am schwierigsten zu bearbeiten?
Unser Motto lautet "Einfach kann Jeder". Wir freuen uns über jede neue Herausforderung! Es kommt natürlich immer darauf an wie anspruchsvoll das entsprechende Motiv ist und wie viele Änderungswünsche gefordert werden. Generell kann aber gesagt werden, dass das Composing und die Ausarbeitung von Fahrzeugen sehr anspruchsvoll ist. Automagazine und Fahrzeuganzeigen sind sehr hochwertig und benötigen ein besonderes Fingerspitzengefühl bei der Bearbeitung. Dabei ist es wichtig, dass jede Spiegelung stimmt, alle Spaltmaße von uns überprüft werden, jedes Detail exakt ausgearbeitet wird. Abgesehen von den technischen Details muss dann natürlich der Gesamteindruck stimmen und das Motiv muss in den vereinbarten Look gebracht werden.
Was muss am häufigsten retuschiert werden?
Heut zu Tage werden eigentlich alle Motive, bevor sie in den Druck gehen, noch mal angefasst und retuschiert. Unser Spektrum deckt von Beauty- (z.B. Wella) über Food- (z.B. McDonald's, Philadelphia) bis hin zu Auto-Motiven (z.B. BMW) alles ab. Teilweise machen wir aufwendige Composings und kreieren ein Motiv inklusive Look komplett neu. Manchmal sind es aber auch nur Kleinigkeiten, die angepasst und überarbeitet werden müssen.
Gibt es Lieblingsprojekte?
Nein, jedes Motiv ist anders und hat seine eigenen speziellen Ansprüche. Wir verfallen nie in Routine und genau das macht unseren Beruf so interessant.
Wie sieht die Bandbreite eurer Kunden aus?
Die Kunden, für die wir arbeiten, sind Fotografen, Agenturen und auch Verlage. Für den Verlag "Hoffman & Campe" arbeiten wir gemeinsam mit der Agentur ringzwei regelmäßig aufwendige Motive für die BMW Magazine aus. Außerdem arbeiten wir mit den Fotografen Bernd Ebsen, Gunther Intelmann, Jan Northoff, Sven Glage und vielen mehr zusammen. Mit renommierten Agenturen wie Jung von Matt, Kempertrautmann, Leagas Delaney und TBWA haben wir bereits viele Aufträge abgewickelt.
Habt ihr Making Of - Bilder, die die Entstehung einer Bildbearbeitung zeigen?
Ja, auf unserer Internetseite (www.die-bildproduktion.de) sind Making Ofs zu sehen. Hier können unsere Kunden die Entstehung vom ersten Bild bis zum Endprodukt genau erkennen. Es ist oft nicht ersichtlich, wie viel Arbeit hinter einem aufwendigen Composing steckt. Genau das ist die Kunst von professioneller Bildbearbeitung und genau das ist unser Anspruch!
Wie sieht der übliche Werdegang aus, um Postoperator zu werden?
"Viele Wege führen nach Rom." und das Wichtigste ist die Erfahrung und Übung in dem Gebiet der Postproduction. Ganz wichtig ist dabei natürlich der Spaß an der Arbeit! Die klassische Ausbildung ist die zum "Mediengestalter/in für Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik". Man darf aber nicht vergessen, dass es in diesem Bereich viele Quereinsteiger gibt und letztendlich kommt es auf das Können und nicht auf den erworbenen Abschluss an.
Erkläre einem Laien bitte den Unterschied zwischen CGI und Postproduction.
Postproduction:
Bei der klassischen Postproduction werden die Bilder von der Agentur oder dem Fotografen geliefert und es wird in enger Zusammenarbeit ein Endprodukt ausgearbeitet. Oft werden wir schon bei dem Fotoshooting mit einbezogen und es können direkt vor Ort Einstellungen zu Gunsten der späteren Postproduction vorgenommen werden. Das Motiv wird dann aus einzelnen Shooting- oder Stockmaterialien (die nicht aus einer Serie kommen müssen) von uns zusammengesetzt. Wir schaffen ein Motiv mit den optimalen Eigenschaften der einzelnen Bestandteile. Das Endprodukt wird dann in Zusammenarbeit mit der Agentur, den Kreativen und dem Fotografen in einen optimalen Look gebracht. Es lässt sich also zusammenfassen, dass das Hauptaugenmerkt bei der professionellen Postproduction auf High-End Bildausarbeitungen, aufwendigen Composings, Lookfindungen und einer engen Zusammenarbeit mit Kreativen und Fotografen liegt.
CGI:
CGI steht für "Computer-Generated Imagery" und ist die Bezeichnung für Bilder und Animationen, die mit Hilfe der 3-D-Computergrafik erstellt wurden. Ein großer Vorteil dieser Technologie in der Werbung ist, dass z.B. noch nicht existierende Produkte schon Monate vor der Markteinführung fotorealistisch abgebildet werden können. Zudem entfallen vor allem bei größeren Produktionen, wie z.B. in der Automobilbranche, die oft sehr hohen Transportkosten für die Autos. In der realen Welt gibt es technisch und physikalisch unmögliche Ideen, aber mit der CGI-Technik sind sie ohne Probleme umsetzbar. Dabei werden entweder ganze Bilder ausschließlich am Rechner erstellt oder nur bestimmte Teile oder Produkte in ein bestehendes Motiv integriert. Wir verstehen CGI nicht als Fotografieersatz, sondern als Erweiterung. Alle CGI Motive durchlaufen nach der 3D-Erstellung den normalen Postproduction Prozess.
Vielen Dank!
Christiane Andree & Daniel Held
vom perfect ART BUYING-Team
Credits: Kunde: Sparkasse, Agentur: Jung von Matt
Credits: Kunde: BMW, Agentur: ringzwei
Credits: Kunde: RWE, Agentur: Jung von Matt
Credtis: Kunde: BMW Magazin, Agentur: ringzwei
Credits: Kunde: Wella, Agentur: Traffic Productions
DIE BILDPRODUKTION I POSTPRODUCTION
Service: Postproduction, Highend-Bildbearbeitung, On Location Service, Kreativ-Retuschen, Look- Entwicklung, CGI, 3D-Modeling, Augmented Reality - Content-Erstelung
Kunden
Agenturen:
Aimaq & Stolle, bell étage, Dievision, Christine Ruf, Euro RSCG, Freunde des Hauses,
Heye Group, Jung von Matt, J. Walter Thompson, kempertrautmann, Leagas Delaney, McCann Erickson, Ogilvy, Reinsclassen, ringzwei, Saatchi & Saatchi, SelectNY, Synchronis Komzept & Kommunikation, TBWA, Tribal DDB, Williamson-Dickie, Zum goldenen Hirschen
Fotografen:
Beatrice Heydiri, Bernd Ebsen, Christian Kerber, Gunther Intelmann, Holger Pooten, Jan Northoff, Klaus Merz, Nico Weymann, Peter Garten, Ralph Baiker, Simon Puschmann, Sven Glage, Uli Holz
Fotografenrepräsentanzen:
Barbara Soltmanowski, Hille Photorepresentation, Kai Tietz, Karina Bednorz, Klaus Stiegemeyer, Klein Photographen, Marlene Ohlsson
Produktionsbüros:
Produktionsschmiede, Romey von Malottky, Serviceplan, Traffic Productions
Verlage:
Hoffmann und Campe / BMW Magazin
Internet: www.die-bildproduktion.de
E-Mail: info@die-bildproduktion.de

